SO FUNKTIONIERT AUFTRAGSMARKT24

Gute Zusammenarbeit
beginnt mit Vertrauen.

Ein konkreter Auftrag. Ein passendes Unternehmen. Und klare Regeln, die beide Seiten zusammenbringen.

UNSER ANSPRUCH

Qualität vor Quantität.

Wer Auftraggeber kontaktieren darf, soll mehr als ein ausgefülltes Profil mitbringen: ein nachvollziehbares Unternehmen, passende Fachkenntnisse und verlässliche Angaben.

01 Ausschließlich Auftragsgesuche
02 Kontaktzugang nach Unternehmensprüfung
03 Klare Anforderungen für beide Seiten
01 / AUFTRAGGEBER

Sie haben ein Vorhaben.
Hier finden Sie die passenden Unternehmen.

Ob Privatperson, Hausverwaltung oder Unternehmen: Entscheidend ist, dass Sie eine konkrete Leistung benötigen und dafür einen Auftrag vergeben möchten.

1

Registrieren & Auftrag beschreiben

Ein Konto anlegen, Kontaktinformationen bestätigen und das Vorhaben möglichst genau beschreiben: Welche Arbeiten, an welchem Ort, in welchem Umfang und bis wann?

2

Rückmeldungen erhalten

Freigeschaltete Subunternehmer können Ihr Gesuch entdecken und Sie über die Plattform kontaktieren. Fehlende Details klären Sie im direkten Gespräch.

3

Vergleichen & selbst entscheiden

Vergleichen Sie Leistungsumfang, Verfügbarkeit und Konditionen. Sie wählen Ihren Partner selbst und vereinbaren Leistung, Preis und Ausführung unmittelbar miteinander.

Ein Inserat ist ein Gesuch – keine Eigenwerbung.

Erlaubt: „Wir suchen eine Reinigungsfirma für unser Büro.“ Nicht erlaubt: „Wir bieten günstige Büroreinigung an.“ Unternehmen dürfen Aufträge vergeben und sich zugleich als Subunternehmer bewerben; der Kontaktzugang bleibt an die Prüfung gebunden.

Welche Angaben gehören in ein gutes Auftragsgesuch?

Nennen Sie die Tätigkeit, den Umfang und den Einsatzort, beispielsweise die zu reinigende Fläche oder die Anzahl der Räume. Ergänzen Sie den gewünschten Beginn, die Häufigkeit, eine eventuelle Frist und Ihr Budget oder den Hinweis „nach Vereinbarung“. Besondere Anforderungen wie Zugänglichkeit, Arbeitszeiten oder benötigte Qualifikationen helfen bei der Einordnung.

Veröffentlichen Sie nur Informationen, die Interessenten für die erste Einschätzung brauchen. Genaue Zugangsdaten, Schlüsselhinweise oder private Dokumente gehören nicht in ein öffentliches Inserat.

02 / SUBUNTERNEHMER

Ihr Können öffnet Türen.
Ihre Angaben machen es nachvollziehbar.

Selbstständige Dienstleister und Unternehmen erhalten den Kontaktzugang nach erfolgreicher Prüfung und Onboarding. Eine Registrierung allein löst keine Kontaktberechtigung aus.

01

Unternehmen vorstellen

Firmenprofil, Ansprechpartner, Leistungen und Einsatzgebiet angeben.

02

Angaben belegen

Passende Unternehmens- und Fachnachweise bereitstellen; Rückfragen beantworten.

03

Zoom-Onboarding absolvieren

Mit einem Experten das Unternehmen, die Website-Präsenz und offene Punkte besprechen. Der vereinbarte Termin ist verbindlich.

04

Auftraggeber kontaktieren

Nach abgeschlossener Prüfung und absolviertem Onboarding kostenlos passende Gesuche finden und Auftraggeber kontaktieren.

Exklusiver Zugang bedeutet eine Kontaktberechtigung. Er garantiert weder Aufträge noch den Zuschlag für ein bestimmtes Projekt.

03 / REGISTRIERUNG

Welche Informationen brauchen wir – und warum?

Jede Angabe soll einen konkreten Zweck erfüllen: Ihr Unternehmen zuordnen, seine Eignung verstehen oder eine verlässliche Kontaktaufnahme ermöglichen. Die folgende Übersicht beschreibt die benötigten Angaben.

GrundangabeFür die Registrierung erforderlichJe nach TätigkeitNur wenn für Ihren Betrieb relevant
ANGABE 1 VON 10Grundangabe

Unternehmensname, Rechtsform & Geschäftsanschrift

Ihr Unternehmen eindeutig zuordnen

Was wir benötigen

Den vollständigen Unternehmensnamen, die Rechtsform, den Unternehmenssitz und eine erreichbare Geschäftsanschrift. Bei Einzelunternehmen muss die verantwortliche Person eindeutig zugeordnet werden können.

Warum wir das benötigen

Damit klar ist, welches Unternehmen hinter dem Profil steht. Die Angaben sollen mit Unternehmensnachweisen und dem geschäftlichen Außenauftritt zusammenpassen und Verwechslungen oder doppelte Profile vermeiden.

Gezielt nachfragen statt wahllos Daten sammeln. Bankdaten, private Social-Media-Zugänge oder eine pauschale Ausweiskopie gehören nicht zu diesem Standardverfahren. Wenn ein zusätzlicher Nachweis notwendig wird, soll erläutert werden, welche Angabe damit geprüft wird.

04 / ONLINEPRÄSENZ

Wir schauen auch auf den Auftritt
außerhalb der Plattform.

Die Website-Präsenz hat bei der Aufnahme von Subunternehmern einen besonders hohen Stellenwert. Sie ist häufig der erste Eindruck, den Auftraggeber von einem Betrieb erhalten. Wir sehen uns deshalb genau an, ob Ihr Unternehmen online professionell, erreichbar und glaubwürdig auftritt. Website, Google-Unternehmensprofil und Registrierungsangaben werden im Zusammenhang betrachtet.

Die Unternehmenswebsite

  • Ist die Website erreichbar und auch auf dem Handy gut lesbar?
  • Werden Leistungen und Einsatzregionen verständlich beschrieben?
  • Sind Firmenname, Ansprechpartner und Kontaktmöglichkeiten leicht zu finden?
  • Passen Logo, Gestaltung und geschäftliche Angaben zum Betrieb?
  • Sind Inhalte aktuell und Referenzen nachvollziehbar?
  • Gibt es defekte Links, leere Seiten oder widersprüchliche Angaben?

Das Google-Unternehmensprofil

  • Ist das Profil dem richtigen Unternehmen zuzuordnen?
  • Passen Telefonnummer, Standort und Website?
  • Gibt es erklärungsbedürftige Abweichungen oder veraltete Angaben?
  • Wie ordnen sich öffentliche Bewertungen in das Gesamtbild ein?

Die Einordnung zählt

  • Ein Eintrag ist kein Beweis für fachliche Eignung.
  • Eine einzelne negative Bewertung ist kein automatischer Ausschluss.
  • Verdachtsmomente werden nicht ungeprüft als Tatsachen behandelt.
  • Unklarheiten klären wir durch gezielte Rückfragen.

Keine Website oder noch keine Bewertungen?

Bitte geben Sie offen an, wenn eine Website fehlt, noch aufgebaut wird oder überarbeitet werden muss. Das ist für unsere Prüfung ein wichtiger Klärungspunkt. Im Zoom-Onboarding besprechen wir mit Ihnen den aktuellen Stand und gegebenenfalls notwendige Verbesserungen vor einer Freischaltung. Viele Bewertungen oder ein großes Werbebudget sind kein Ersatz für einen klaren, glaubwürdigen Firmenauftritt.

PROFESSIONELLER MARKENAUFTRITT

Gute Arbeit braucht
einen glaubwürdigen Auftritt.

Wir achten im Auswahlverfahren auch auf vernünftiges Branding. Damit meinen wir einen professionellen und wiedererkennbaren Firmenauftritt: Auftraggeber sollen schnell erkennen können, mit wem sie sprechen und wofür das Unternehmen steht.

Das betrifft nicht nur das Logo. Auch Website, Google-Unternehmensprofil, geschäftliche E-Mails, Angebote und vorhandene Arbeitskleidung oder Fahrzeugbeschriftungen sollen ein stimmiges Bild vermitteln.

Einheitlicher Markenauftritt mit Firmenwebsite, Geschäftspapieren, Visitenkarten und Arbeitskleidung in Petrol.
Einheitlicher Auftritt über mehrere Kontaktpunkte

Wiedererkennbar

Firmenname, Logo, Farben und Gestaltung sollen auf den vorhandenen Kontaktpunkten zusammenpassen. Ein einfaches, sauber eingesetztes Erscheinungsbild reicht dafür aus.

Klar & gut lesbar

Geschäftliche Unterlagen sollen ordentlich aufgebaut sein. Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten müssen sich ohne langes Suchen verstehen und zuordnen lassen.

Glaubwürdig & konsistent

Keine erfundenen Referenzen, irreführenden Qualitätssiegel oder widersprüchlichen Firmennamen. Der Auftritt soll die tatsächlichen Leistungen und Möglichkeiten des Betriebs zeigen.

Professionell im Kontakt

Verständliche, sachliche Kommunikation und eine eindeutige geschäftliche Absenderkennung gehören ebenfalls zum Firmenauftritt. Eine eigene E-Mail-Domain kann helfen, ist allein aber kein Qualitätsnachweis.

Wie fließt Branding in die Auswahl ein?

Vorhandene geschäftliche Materialien werden im Zusammenhang mit den Registrierungsangaben betrachtet. Ist der Auftritt unklar, uneinheitlich oder irreführend, fordern wir eine Klärung und gegebenenfalls konkrete Verbesserungen vor der Freischaltung. Wesentliche Widersprüche müssen geklärt werden.

Professionalität ist keine Frage des Werbebudgets. Eine teure Agentur, ein großer Fuhrpark, bedruckte Arbeitskleidung oder eine hohe Reichweite werden nicht pauschal verlangt. Entscheidend sind Sorgfalt, Klarheit und Ehrlichkeit. Ein gelungenes Design ersetzt weder die Unternehmensprüfung noch fachliche Nachweise.

PERSÖNLICHES ONBOARDING

Nach der Registrierung
lernen wir Sie persönlich kennen.

Zum Aufnahmeprozess gehört ein kostenfreier Zoom-Termin mit einem Experten. Wir nehmen uns Zeit für Ihr Unternehmen, Ihre Fragen und Ihren öffentlichen Firmenauftritt. Das Gespräch ist ein verbindlicher Bestandteil vor der Freischaltung.

Persönlich über ZoomMit einem Experten · kostenfrei · nach der Registrierung

Darum geht es im Termin

  1. 1

    Ihr Unternehmen & Ihre Leistungen

    Schwerpunkte, Einsatzgebiet, Kapazitäten und offene Fragen zu Ihren Angaben.

  2. 2

    Website, Google-Profil & Branding

    Gemeinsamer Blick auf Ihren Auftritt: Verständlichkeit, Erreichbarkeit, Aktualität und Wiedererkennbarkeit.

  3. 3

    Plattform & Zusammenarbeit

    Wie Sie passende Aufträge finden, Auftraggeber kontaktieren und professionell kommunizieren.

  4. 4

    Offene Punkte & nächste Schritte

    Was bereits passt und welche Angaben oder Verbesserungen vor einer Freigabe noch fehlen.

Den Termin wahrzunehmen ist uns besonders wichtig.

Pünktlichkeit und Verbindlichkeit gehören für uns zu professioneller Zusammenarbeit. Bitte planen Sie den Termin fest ein, testen Sie Zoom und Ihre Audioverbindung und halten Sie Ihre Unternehmensangaben sowie die Links zu Ihrer Website bereit. Eine verantwortliche Person, die den Betrieb vorstellen und Rückfragen beantworten kann, sollte teilnehmen.

Sie sind verhindert? Sagen Sie rechtzeitig über den Kontakt in Ihrer Einladung Bescheid und vereinbaren Sie einen Ersatztermin. Unentschuldigtes Fernbleiben verzögert die Freischaltung und muss geklärt werden. Ohne absolviertes Onboarding wird der Kontaktzugang nicht freigegeben.

05 / AUSWAHLVERFAHREN

Streng bei den Angaben.
Fair bei der Entscheidung.

Auftraggeber lassen Unternehmen an ihre Projekte, Gebäude und Abläufe heran. Falsche Identitäten, unbelegte Fähigkeiten oder unklare Zuständigkeiten können Zeit, Geld und Vertrauen kosten.

Deshalb gibt es keine automatische Freischaltung nur nach Eingabe einer E-Mail-Adresse. Die Prüfung soll ungeeignete oder unvollständige Anmeldungen erkennen und qualifizierten Betrieben einen verlässlichen Rahmen bieten.

Keine Freischaltung, solange wesentliche Fragen offen sind.
  1. 1

    Vollständigkeit prüfen

    Sind die grundlegenden Angaben vorhanden, Kontakte bestätigt und erforderliche Nachweise lesbar und zuordenbar?

  2. 2

    Unternehmen zuordnen

    Firmenprofil, Unternehmensnachweise und öffentlich zugängliche geschäftliche Angaben auf Übereinstimmung prüfen.

  3. 3

    Fachliche Eignung bewerten

    Die angegebenen Leistungen, relevanten Qualifikationen, Kapazitäten und gegebenenfalls die Absicherung gemeinsam betrachten. Ergänzend wird bewertet, ob der Firmenauftritt professionell, konsistent und glaubwürdig ist.

  4. 4

    Rückfragen klären

    Fehlende Belege, Namensänderungen, Umzüge oder andere Abweichungen erläutern lassen. Fehlende Angaben können korrigiert und ergänzt werden.

  5. 5

    Zoom-Onboarding durchführen

    Ein Experte bespricht mit Ihnen Ihr Unternehmen, die Website-Präsenz und die Nutzung der Plattform. Die Teilnahme und die Klärung offener Punkte sind Voraussetzung für die Freigabe.

  6. 6

    Entscheidung mitteilen

    Freischalten, weitere Nachweise anfordern oder die Aufnahme mit einer nachvollziehbaren Begründung ablehnen. Die Entscheidung erfolgt nach Prüfung durch die zuständige Person.

Freischaltung

Die wesentlichen Angaben sind geklärt.

Nach erfolgreicher Prüfung und absolviertem Zoom-Onboarding wird der kostenfreie Kontaktzugang für die bestätigten Leistungsbereiche freigegeben. Spätere Änderungen am Unternehmen sollen aktualisiert werden.

Rückfrage

Es fehlt etwas – oder passt noch nicht zusammen.

Eine unvollständige Anmeldung ist nicht automatisch unseriös. Benötigte Ergänzungen sollen konkret benannt werden; bis zur Klärung bleibt der Zugang gesperrt.

Keine Freigabe

Wesentliche Zweifel bleiben ungeklärt.

Beispielsweise bei nicht aufklärbaren Identitätsangaben, gefälschten Nachweisen oder fehlenden erforderlichen Qualifikationen. Korrigierte Belege ermöglichen eine erneute Prüfung.

Was eine Prüfung leisten kann – und was nicht: Sie bezieht sich auf bestimmte Angaben und den Zeitpunkt ihrer Prüfung. Sie ist weder eine Garantie für die spätere Arbeitsqualität noch eine Zusage für Zahlung, Termine oder die erfolgreiche Durchführung eines Auftrags. Beide Vertragsparteien müssen die konkreten Projektbedingungen selbst klären.

06 / UMGANG MIT INFORMATIONEN

Unternehmensprofil und Prüfnachweise
gehören nicht in denselben Topf.

Sichtbare Profilinformationen und Unterlagen für die interne Prüfung sind klar voneinander zu trennen.

Für die Darstellung des Unternehmens

Unternehmensname, Leistungsbereiche, Einsatzregionen und für die Veröffentlichung freigegebene Referenzen helfen Auftraggebern bei der Auswahl.

Für die interne Prüfung

Hochgeladene Nachweise, Rückfragen und interne Prüfungsergebnisse sollen nicht als öffentliche Inseratsinhalte erscheinen. Diese Unterlagen sind ausschließlich für die zuständige Prüfung bestimmt.

Zweckgebundener Umgang

Vertrauliche Unterlagen gehören nicht in öffentliche Inserate. Geben Sie nur die für die Prüfung relevanten Informationen weiter und entfernen Sie unbeteiligte Kundendaten aus Referenzunterlagen.

07 / HÄUFIGE FRAGEN

Ihre Fragen. Klar beantwortet.

Wählen Sie das passende Thema und öffnen Sie die gewünschte Frage.

Aufträge & Zusammenarbeit

Wer mitmachen kann und wie Aufträge vergeben werden.

3 Fragen
Kann ich mich als Privatperson registrieren?

Ja. Als Auftraggeber können Sie beispielsweise Unterstützung für einen Garten, einen Umzug oder Renovierungsarbeiten suchen. Der exklusive Kontaktzugang als Subunternehmer ist für selbstständig tätige Dienstleister und Unternehmen nach Prüfung gedacht.

Darf mein Unternehmen eigene Leistungen als Inserat bewerben?

Nein. Inserate sollen ausschließlich einen tatsächlichen Bedarf beschreiben. Sie können Ihre Fähigkeiten im Unternehmensprofil darstellen und sich nach Freischaltung auf passende Gesuche melden. Ein Angebot als Antwort auf ein Gesuch ist etwas anderes als ein öffentliches Werbeinserat.

Wer vergibt den Auftrag und wer ist Vertragspartner?

Der Auftraggeber entscheidet selbst, mit welchem Unternehmen er zusammenarbeitet. Der Vertrag über die Arbeit kommt direkt zwischen diesen Parteien zustande. Auftragsmarkt24 dient der Suche und Kontaktaufnahme; eine Vergabe- oder Erfolgsgarantie ist damit nicht verbunden.

Jetzt wissen Sie, worauf es ankommt.

Entdecken Sie die Aufträge oder sehen Sie sich die benötigten Registrierungsangaben noch einmal an.

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